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Ich geb es einfach auf

„Da sind nur Mauern um uns rum,
weil jeglich Brücken fehlen,
da sind keine Gesichter mehr,
weil durch Masken sie ersetzt,
da ist nur mit der Masse,
weil’s gegen den Strom zu anstrengend ist.“

Wir stehen hier in unserem Meer aus Tränen,
halten uns fest an den Händen , spüren unser Sehnen,
gehen miteinander bis ans Ende dieser Welt,
weil uns dieses Leben hier nicht mehr gefällt.

Wir schwimmem miteinander gegen den Strom,
wir fallen ganz tief, doch was macht das schon,
wir gehen miteinander bis ans Ende aller Zeit,
kein Weg ist uns zu steinig oder gar zu weit.

Wir verlassen dieses Leben miteinander um zu leben,
wir reichen Hände um nach Einigkeit zu streben,
wenn Du erschöpft bist, werd ich Dich tragen,
wenn es not tut werden wir den Absprung wagen.

„Da sind nur wandelne Hüllen um uns rum,
weil jeglich Charakter ihnen fehlt,
da sind nur leere Worte ,
weil jeglich Sinn ihnen fehlt,
da ist nur gegeneinander,
weil jeglich Toleranz entschwand“

Wir brechen aus aus diesem alten Leben,
verlässt mich Kraft, wirst Du sie mir wiedergeben,
fehlt Dir der Mut um weiterzugehen,
nehm ich Dich an die Hand und lass neues Licht Dich sehen.

„Denn dort am fernen Horizont wartet eine neue Chance auf uns,
halten unserSchicksal ganz fest in unserer Hand,
weil jeglich Hoffnung auf Veränderung,
ganz tief aus unseren liebenden Herzen stammt!!“

Wieviel Hoffnung hatte ich in mir, als ich diesen Liedertext schrieb.
Davon ist nun nichts mehr übrig, ich sitze zu Hause und die Stunden verstreichen quälend langsam.
Ich werde nun in die Stadt gehen mit Susan und nacher bekomm ich noch Besuch ...vielleicht lenkt mich das ja endlich mal ab.
Keine Antwort bis heute, nichtmal ein Wort...

Ich weine stumme Tränen...
1.3.07 11:00
 


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