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Feder

Wie gerne würde ich, in Deinen Armen einschlafen,

mit der Gewissheit, Du bist am nächsten Morgen noch da..

und nicht nur an diesem,

sondern mein Leben lang immer nah.

Ich schliess Dich ein in mein Gebet,

was ich lautlos formulier,

in meine starke , tiefe Sehnsucht...

die mich trägt von hier.

Ich schlaf mit bittren Tränen ein,

hab Dich im Traum getroffen..

war wieder so wie damals,

lässt mich wieder hoffen.

Ich spür noch immer all Dein Ich,

ich kann Dich nie vergessen,

wir sind wie Feuer und das Wasser,

könnten nie unsre Kräfte messen.

Denn wo Deine Kälte ist,

da schlägt mein Herz,

und wo Dein Feuer ist,

da tobt mein Schmerz.

Da wo Deine Tränen fliessen,

versiegt mein Lachen,

da wo Ritter kämpfen,

existieren keine Drachen.

Ich lege meine Feder nieder,

ich schweige und bin Dir ergeben,

ich bin Dir nah immer wieder,

und immerzu erlegen!

(c) Seelenhauch

24.2.07 17:36
 


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