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Keine Marionette

Ich bin keine Marionette,

ich tanz nicht nach Deinen Regeln,

ich will lieber Dornen spüren,

als mit Fesseln zu segeln.

Ich bin kein Püppchen zum spielen,

lieber würd ich im Sturme untergehn,

als eine maskierte von vielen,

an Deiner Seite zur Schau Dir stehn.

Ich bin nicht Dein „Teddy“,

lieber bereite ich Kummer,

ich steh nicht für Dich Schlange,

um zu enden als „Nummer“ .

Ich bin nicht Deine Miss Fehlerfrei,

nicht das 0815 in Deinem Leben, bitte verzeih,

aber über Menschen wie Dich kann ich nur lachen,

sollen doch andre die Sklaven für Dich machen.

Ich will in den Spiegel schauen,

denn auf das, was ich sehe, kann ich vetrauen,

ich verkauf mich nicht für Dein armes Spiel,

bei mir erreichst Du nie Dein Ziel.

Ich bleibe ich und werd es immer sein!

(c) seelenhauch

Traurig zu sehen, das es immer noch viele Menschen gibt, die es immer und immer wieder versuchen müssen, mich zu verbiegen. Ich bin ich und werd es immer bleiben und das passt ihnen nicht, aber ich möchte auch niemandem passen ausser mir selbst. Nacher kommen noch Pony, Janin, Tobi zum DVD schauen *freu* Hoffentlich wird das nen schöner Abend.Ich räum dann mal ein bisserl auf und meld mich nacher wieder mit neuen Werken und hoffentlich kann ich dann noch tippen *g*

 

24.2.07 17:28


Feder

Wie gerne würde ich, in Deinen Armen einschlafen,

mit der Gewissheit, Du bist am nächsten Morgen noch da..

und nicht nur an diesem,

sondern mein Leben lang immer nah.

Ich schliess Dich ein in mein Gebet,

was ich lautlos formulier,

in meine starke , tiefe Sehnsucht...

die mich trägt von hier.

Ich schlaf mit bittren Tränen ein,

hab Dich im Traum getroffen..

war wieder so wie damals,

lässt mich wieder hoffen.

Ich spür noch immer all Dein Ich,

ich kann Dich nie vergessen,

wir sind wie Feuer und das Wasser,

könnten nie unsre Kräfte messen.

Denn wo Deine Kälte ist,

da schlägt mein Herz,

und wo Dein Feuer ist,

da tobt mein Schmerz.

Da wo Deine Tränen fliessen,

versiegt mein Lachen,

da wo Ritter kämpfen,

existieren keine Drachen.

Ich lege meine Feder nieder,

ich schweige und bin Dir ergeben,

ich bin Dir nah immer wieder,

und immerzu erlegen!

(c) Seelenhauch

24.2.07 17:36


Komm zu mir

Komm zu mir , komm zu mir tief in der Nacht,
dann wenn mein Schattenwesen stets erwacht,
spürst Du meinen heissen Atem auf der Haut,
und meine zarten Lippen auf den Deinen so vetraut.?

Komm zu mir und lieb mich in den Flammen,
begehre mich und schür all mein Verlangen,
lass Tränen in der Hitze untergehen,
mich mit verbunden Augen Deine Liebe sehen.

Vergrab Deine Hände in meinen dunklen Haaren,
komm zu mir, lass mich Dir offenbaren,
süße Geheimnisse in seidenen Kissen...
lass mich Dich schmecken, nie mehr missen.

„Als Du kamst zu mir um Mitternacht,
ist in mir ein fremdes Wesen gar erwacht,
es nimmt meinen Körper und mein Handeln ein,
lässt mich so wild und leidenschaftlich sein“

Komm zu mir, komm zu mir tief in der Nacht,
dann wenn mein Schattenwesen stets erwacht,
spürst Du meine Hände streichelnd Deine bleiche Haut,
und meine Lippen Deinen Hals liebkosend so vetraut?

Komm zu mir und lass uns zusammen untergehen,
lass uns uns lieben bis wir Sterne sehen,
lass Schmerzen sein ein bittersüßer Hochgenuss...
und schenk mir Deinen schwarzen Kuss.


„Als Du kamst zu mir um Mitternacht,
ist in mir ein fremdes Wesen gar erwacht,
es nimmt meinen Körper und mein Handeln ein,
lässt mich so wild und leidenschaftlich sein“

Komm zu mir, komm zu mir...
Sei mein Atem und mein Leben,
komm zu mir, komm zu mir...
und lass uns uns erleben.

(c) seelenhauch
24.2.07 17:59


Mein kleines Mädchen

Vor einigen Jahren gingen wir zu zweit,
auf den Spielplatz, waren zu allem bereit,
Du hattest Schaufel und Eimer dabei,
serviertest mir liebevoll Kuchenmatschebrei.

Dort war eine Schaukel mit rotem Sitz,
du ranntest drauf zu, nahmst von ihr Besitz,
hast gesagt:" Mama schau, ich kann in den Himmel hinauf fliegen,
ob droben wohl Englein spielen fangen und kriegen?"

Dort war auch eine Wiese mit ganz viel Grass,
wir sind drüber getobt mit ganz viel Spass,
Du hast gemeint Mama :"schau mal die Blumen so bunt",
heut sind sie meines Weinens Grund.

Denn es kam der Tag wo Du allein auf den Spielplatz gehen konnstest,
Du nahmst wieder Deine Schaufel und Deinen Eimer mit,
sagtest:" Mama, ich pflück Dir ein paar schöne Blumen",
das war das letzte was ich von Dir hörte.

Damals warst Du 6 Jahre alt,
mein kleines Mädchen,
mein Schatz,
mein Engel.

Heut ist Dein Geburtstag,
heut wirst du 8 Jahre alt,
aber Dein Platz ist leer,
dort wo Du immer saßest sitzt niemand.

Die Polizei hat aufgehört zu suchen,
Deine Akte ist geschlossen,
für sie ist es nur ein Name unter vielen,
für uns ist es Dein Name,
der Name unseres Kindes.

Wir lieben Dich und suchen weiter,
oft sitze ich auf der Schaukel mit dem roten Sitz,
und frage mich,
ob Du da oben mit den Engeln Fangen und Kriegen spielst...

Ich liebe Dich.

(c) seelenhauch
24.2.07 18:08


Einsam...

Ok, er kommt nicht mehr zu mir..schade. Mir fällt die Decke auf den Kopf, denk immerzu an ihn, so geht das aber nicht. Alles in mir will ihn, braucht ihn und was ich brauch ist Luft, ich ersticke sonst noch daran.

Fakt ist, ich werde gleich losgehen, mich hält hier nichts, was auch?

Haben Saw3 geschaut, der ist aber in meinen Augen längst nit so gut wie Teil 1 und 2, also eher mau als das mir eine Gänsehaut verpasst wurde.

Meine Güte, diese Gedanken bringen mich noch um, ich ja jetzt schon unsicher, nur weil mal Tage net gemeldet, dachte, ich wäre stark, ja man lernt immer wieder dazu, so stark bin ich wohl doch nit.

 Draussen ist es voll laut, hm, hoffe, da rennen nun nicht nur irgendwelche auf Stress gepolten Leute rum, ich brauch Ablenkung und nicht noch mehr Kummer!!

Das Leben kann einem schon übel mitspielen, naja, vielleicht wirds ja noch was heut mit der guten Laune, ansonsten hau ich mich halt ins Bett und schlaf, was solls.

 

Tränen zieren mein Gesicht, die Welt ist mal wieder grau, wo ist mein Licht? Wo bist Du jetzt?

 

24.2.07 23:56


Der Versuch etwas zu fühlen

Was soll man tun wenn man schon beim Versuch etwas zu fühlen scheitert?Ich versuche schon seid Stunden einzuordnen, was ich fühl beim Gedanken an Dich. Irgendwie ist da eine tiefe innere Ruhe, aber auch ein stilles Sehnen was in Abständen immer wieder einen bittersüßen Schmerz spüren lässt. Ich schleiche um mich herum, beobachte mich doch kann in mir selbst nicht lesen. Stille ist mir viel zu laut, aber ich bin allein und der einzige Laut der ab und zu die Stille durchbricht ist das Schlagen meines Herzens, was ich höre. Und das ist laut genug, um in mir die Frage aufzuwerfen, was fühle ich und warum? Warum denke ich an Dich und warum schliess ich Dich in ein stilles Gebet, was hast Du mit mir gemacht und was ist durch Dich entstanden, was ich vorher so nicht kannte, als das ich es jetzt in Worte fassen könnte?

 

Ich bin an diesem Sonntag wieder einmal sehr verzweifelt.Ich mache mir solche Sorgen um meine beste Freundin, nun ist es bei Ihr endgültig, er will keine Beziehung mit ihr, aber ihr das so in dieser Mail so kaltherzig mitzuteilen, das kann es echt nicht sein. Das ist nicht fair, und das hat sie nicht verdient. Ich wünsche Ihr so sehr, das sie endlich glücklich wird, doch nach dieser Sache zieht sie sich nun vollkommen zurück und das macht mir Sorgen, da ich weiss, wie es enden kann. Süsse, wenn Du das hier liest, ich liebe Dich und bin immer für Dich da!!

 

Tobi tut mir auch sehr leid, seine Mum hatte vorhin einen Unfall, nun fährt er nach Hause und ins Krankenhaus, ich schliess sie ein in mein Gebet, lass es bitte nichts Schlimmes sein.

 

Auf Sat1 läuft wieder nur die Liebe zählt, hach, ich frage mich, warum ich mir das antue aber irgendwie ist es schön zu sehen, das es auch noch Menschen gibt, die eine Chance bekommen, die noch wirklich zueinander stehen und füreinander alles tun. Wie grau und kalt ist doch die Welt so manchesmal, wieviel Leid und Tränen gibt es doch...

 

Ich werde jetzt erstmal ein bisschen mitträumen und dann mal schauen, vielleicht hat meine Sehnsucht ja bald ein Ende....

25.2.07 19:26


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